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		<title>Professional–Cup Region West bei der Volkswagen Financial Services AG am 20./21.07.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>„Sommermärchen“ für die TU Clausthal</strong>

<p align="justify">Am Dienstag, den 20. Juli 2010 war es wieder soweit. Das dritte „Halbfinale“ innerhalb des EXIST-priME-Cups wurde bei der Volkswagen Financial Services AG in Braunschweig mit dem Professional-Cup West ausgetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Sommermärchen“ für die TU Clausthal</strong></p>
<p align="justify">Am Dienstag, den 20. Juli 2010 war es wieder soweit. Das dritte „Halbfinale“ innerhalb des EXIST-priME-Cups wurde bei der Volkswagen Financial Services AG in Braunschweig mit dem Professional-Cup West ausgetragen. Bei hochsommerlichen Temperaturen wetteiferten 12 Teams aus 8 Hochschulen der Region Nord-West um den Einzug in das Bundesfinale am 7./8. Oktober bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.</p>
<table style="float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px" border="0">
<tbody>
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	</div>	

</div>	

</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Zum Auftakt des Professional-Cups in Braunschweig wurde am Vorabend des Wettbewerbs ein erstes Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen der Teilnehmer und Veranstalter im Rahmen einer Besichtigung der „Autostadt“ in Wolfsburg organisiert. Dabei hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Produktpalette des VW-Konzerns und das Thema Nachhaltigkeit im Automobilsektor zu informieren.</p>
<p align="justify">Am Folgetag eröffnete Wolfgang Fueter, Leiter Personal Deutschland der Volkswagen Financial Services AG, den Professional-Cup. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Teilaufgaben, eine Fallstudie, ein Planspiel und eine Präsentation, die mit unterschiedlicher Gewichtung in das Endergebnis einfließen. Gespielt wird in zwei Märkten mit jeweils 6 Teams.</p>
<p align="justify">Dann ging es auch schon los. Als erste Aufgabe mussten die 12 Teams innerhalb einer Fallstudie einen Übernahmefahrplan für ein fiktives Unternehmen entwickeln. Dabei musste neben einem Übernahmefahrplan und einem Finanzierungskonzept auch die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken beleuchtet und abschließend ein Zukunftskonzept erarbeitet werden. </p>
<p align="justify">Es standen 2 Firmen zur Auswahl – ein Kabelkonfektionsunternehmen und eine private Kindertagestätte, die sich auf die Betreuung von verhaltensauffälligen Kindern spezialisiert hat. 7 Teams entschieden sich für das Industrieunternehmen, die weiteren 5 Teams für die private Betreuungseinrichtung.<br />
In Markt A siegte das der Team der Alanus-Hochschule knapp vor dem Team TU Clausthal 2. In Markt B setzten sich die Studierenden der Uni Oldenburg 2 mit denkbar knappem Vorsprung gegenüber der TU Clausthal 1 durch.</p>
<p align="justify">Im Anschluss wurde das Planspiel gestartet. Dieses wurde in 4 Perioden gegliedert, wobei jede Periode ein fiktives Halbjahr wiederspiegelt. Dabei müssen die 12 Teams innerhalb der vorgegebenen Zeit nicht nur versuchen, als geschäftsführende Anteilseigner, ihr Unternehmen möglichst in den schwarzen Zahlen zu halten sondern auch auf die Qualität der angebotenen Dienstleistungen sowie die Kundenzufriedenheit zu achten</p>
<p align="justify">In Markt A sicherte sich das Team von der BITS Iserlohn 1 den Sieg vor der Alanus-Hochschule. In Markt B ging der Sieg ebenfalls nach Iserlohn. Zweiter wurde hier das Team der Uni Siegen. </p>
<p align="justify">In der abschließenden Präsentation musste jedes Unternehmen seine Erfolge und Misserfolge in einer Gesellschafterversammlung darstellen. Eine Jury besetzt mit erfahrenen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft übernahm die Rolle der Alteigentümer. Dabei mussten sich die Teams nicht nur mit kritischen Fragen zur Unternehmensführung auseinandersetzten, sondern auch die Möglichkeit des Erwerbs weiterer Gesellschaftsanteile von den Alteigentümern ausloten. Die beste Präsentation gelang in Markt A dem Team der BITS Iserlohn 1, in Markt B konnte das Team der TU Clausthal 1 überzeugen.</p>
<p align="justify">Nach den Präsentationen erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die praktische Umsetzung einer Unternehmensnachfolge in Form eines Vortrags von Torsten Frank, Geschäftsführer der GS Gabelstapler Service GmbH. Das Leistungsprofil seines Unternehmens erstreckt sich vom Verkauf von Neu- und Gebrauchtgeräten bis hin zum kompletten Service rund um den Stapler. Die GS Gabelstapler Service GmbH wurde 1979 gegründet und hat mittlerweile 37 Mitarbeiter. Torsten Franke übernahm im Jahre 2002 die Geschäftsführung sowie 100 % der Anteile von seinem Vater, nachdem er zuvor in unterschiedlichen Funktionen bei der Linde AG und der Liebherr AG tätig war.</p>
<p align="justify">Torsten Franke wies in seinem Vortrag insbesondere auf die finanziellen Aspekte eines Übernahmeszenarios hin und hob darüber hinaus die Wichtigkeit eines reibungslosen Übergangs hervor: „Es soll keiner merken, dass sich etwas geändert hat.“ Hierbei sei die gemeinsame Festlegung auf einen Übergabezeitplan von großem Nutzen, so Franke.</p>
<p align="justify">Im Anschluss daran stand nach zwei aufreibenden Tagen, die Siegerehrung auf dem Programm. In dem hart umkämpften Wettbewerb sicherte sich schließlich das Team von der TU Clausthal 2 aufgrund einer hervorragenden Abschlusspräsentation und eines hervorragenden Ergebnisses bei der Fallstudie den Gesamtsieg im Wettbewerb. Zweiter wurde das Team der Uni Oldenburg 2, welches sich durch eine konstante und unaufgeregte Art und Weise die Vize-Meisterschaft sicherte. Ebenfalls noch Hoffnungen auf den Einzug in die Finalrunde kann sich das Team der BITS Iserlohn 1 machen, das Dritter wurde.</p>
<p align="justify">Nach zwei spannenden und lehrreichen Tagen ging der sehr faire Professional-Cup West zu Ende und vielleicht waren sogar schon potentieller Nachfolger unter den Teilnehmern. Jedenfalls, so Veranstaltungsleiter Dr. Hendrik Wolff, seien die Teilnehmer für eine Unternehmensnachfolge nun besser vorbereitet als zuvor.</p>
<p align="justify">Ein großer Dank geht an Frau Dr. Anne Cockwell von der Volkswagen Financial Service AG  für die hervorragende und erstklassige Organisation vor Ort! Das EXIST-priME-Cup-Team freut sich schon jetzt auf den nächsten Professional-Cup bei der Volkswagen Financial Services AG im neuen Jahr.</p>
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		<item>
		<title>Train-the-Trainer Workshop bei UNIVATIONS in Halle an der Saale</title>
		<link>http://www.exist-primecup.de/2010/08/train-the-trainer-workshop-bei-univations-in-halle-an-der-saale/</link>
		<comments>http://www.exist-primecup.de/2010/08/train-the-trainer-workshop-bei-univations-in-halle-an-der-saale/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 07:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bundesweite Gründungsinitiativen zu Gast in Halle – Training für zukünftige Planspielleiter</strong>
Am 28. und 29. Juli  war das Hochschulgründernetzwerk UNIVATIONS Gastgeber des Train-the-Trainer-Seminars im Rahmen des bundesweit größten Präsenzplanspielwettbewerbs EXIST-priME-Cup.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesweite Gründungsinitiativen zu Gast in Halle – Training für zukünftige Planspielleiter</strong></p>
<p><em>Text: Annekatrin Lacroix, UNIVATIONS<br />
</em></p>
<p align="justify">Am 28. und 29. Juli  war das Hochschulgründernetzwerk UNIVATIONS Gastgeber des Train-the-Trainer-Seminars im Rahmen des bundesweit größten Präsenzplanspielwettbewerbs EXIST-priME-Cup. An dem zweitägigen Workshop in Halle an der Saale, veranstaltet von der priME-Projekt gGmbH aus Stuttgart, beteiligten sich 25 bundesweite Gründungsinitiativen, Gründercoaches und Vertreter von Hochschulen, die sich das Thema Existenzgründung zur Aufgabe gemacht haben. Inhalt des Workshops war die Qualifikation der Teilnehmer zu zukünftigen Planspielleitern für einen Campus-Cup, der ersten Stufe des EXIST-priME-Cups.</p>
<table align=left float=right>
<tbody>
<tr>
<td width="240"><img class="size-medium wp-image-2154 " title="10-07-28_Teilnehmer_Train-the-Trainer" src="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/08/10-07-28_Teilnehmer_Train-the-Trainer-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></td>
</tr>
<tr height="30">
<td>Teilnehmer des Train-the-Trainer-<br />
Seminars in Halle. Foto: A. Lacroix</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Erfahrene Experten aus der Praxis und Professoren aus der Wirtschaftslehre und der Psychologie, darunter der Gründer und Initiator des Planspielwettbewerbs, Prof. Dr. Helmut Wittenzellner von der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart, vermittelten Know-how zur selbstständigen Wissens- und Methodenvermittlung sowie spezifisches Wissen zur Durchführung von Planspielen. Im Fokus stand das Start-Up-Planspiel zum Training der Gründung und der Führung von Unternehmen für einen Campus-Cup. Anhand praktischer computergestützter Übungen konnten alle Teilnehmer konkrete Planspielsituationen trainieren. Einsatz sollen diese Planspiele zur Förderung eines Entrepreneurship-Geistes bei den Studierenden in der Hochschullehre, etwa in Form von praxisorientierten Seminaren, finden.</p>
<p align="justify">Begleitend zur Trainer-Ausbildung hatten die aus vielen Teilen Deutschlands angereisten Workshop-Teilnehmer die Gelegenheit, die Stadt Halle an der Saale sowie den Technologiepark Weinberg Campus, Sitz des Hochschulgründernetzwerks UNIVATIONS, kennenzulernen. Bei einer „Nachtwächter-Führung“ durch Halles Altstadt am Abend des ersten Seminartages und einem anschließenden Abendessen in einem gemütlichen Gasthaus kamen die Netzwerkpartner ins Gespräch und tauschten ihre Erfahrungen bezüglich der Gründerbetreuung und Entrepreneurshiplehre in den einzelnen Regionen und Bundesländern aus. Für alle Teilnehmer war die zweitägige Veranstaltung in Halle ein voller Erfolg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Master-Cup beim Gewerbe- und Technik-Zentrum Raisdorf am 12./13.7.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Übernehmen, wachsen, investieren</strong>

Auf Einladung des Gewerbe- und Technik-Zentrums in Raisdorf bei Kiel fand am 12./13. Juli 2010 ein Master-Cup statt, an welchem zwei Hochschulteams der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie ein Team der FOM Fachhochschule für Oekonomie &#038; Management teilgenommen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Übernehmen, wachsen, investieren</strong></p>
<p align="justify">Auf Einladung des Gewerbe- und Technik-Zentrums in Raisdorf bei Kiel fand am 12./13. Juli 2010 ein Master-Cup statt, an welchem zwei Hochschulteams der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie ein Team der FOM Fachhochschule für Oekonomie &#038; Management teilgenommen haben.</p>
<p align="justify">Begrüßt wurden die Gäste von Uwe Hemens &#8211; dem Leiter des Gewerbe- und Technik-Zentrums. Das GTZ in Raisdorf ist eine Keimzelle für technikorientierte Existenzgründungen und innovative Unternehmen. Der Start in die Selbständigkeit wird durch qualifizierte und praxisnahe Beratung sowie durch Unterstützung in einem wirtschaftsfreundlichen Umfeld ermöglicht und erleichtert.</p>
<p align="justify">Zum anschließenden Wettbewerbsstart zeigten sich die Teams bewusst vorsichtig, was sich aber im Verlauf des Wettbewerbs deutlich legte. Dadurch wurden auch Trends in Richtung Preis- oder Technologieführerschaft erkennbar. Letztlich entschied das Team der FOM die Marktwertung für sich.</p>
<p align="justify">Zum Auftakt des zweiten Wettbewerbstages berichtete Gabriele Buda, zuständig an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Gründungen aus der Hochschule, über ihre Erfahrungen mit diesem Thema. Sie gab den Studierenden interessante Einblicke in die Themen Förderung und Finanzierung von Unternehmensgründungen.</p>
<p align="justify">Die mit Spannung erwarteten Bankgespräche ließen dann ebenfalls schon deutliche Unterschiede bei Know-how, Zusammenarbeit und Strategie der Teams erkennen. Auch hier konnte das Team der FOM besonders überzeugen.</p>
<p align="justify">Insgesamt holte das Team der FOM somit klar den Gesamtsieg vor den beiden Teams der Universität Kiel.</p>
<p align="justify">Ein herzlicher Dank gilt dem Gewerbe- und Technik-Zentrum in Schwentinetal. Das Spielleitungsteam und die Studierenden wurden sehr freundlich aufgenommen, in jeglichen Belangen unterstütz und fanden beste Seminarbedingungen vor.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse des Master-Cups beim GTZ Raisdorf finden Sie <strong><a href="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-13_Ergebniss_MC_GTZ-Raisdorf.jpg" target="blank">hier</a></strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Professional-Cup Region Ost bei der IHK zu Leipzig am 1./2.7.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Erfolg gibt es nur im Team</strong>

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am 01.Juli 2010 fünfundfünfzig Studierende aus 12 Hochschulen der Region Ost zum Professional-Cup bei der IHK zu Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolg gibt es nur im Team</strong></p>
<p align="justify">Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am 01.Juli 2010 fünfundfünfzig Studierende aus 12 Hochschulen der Region Ost zum Professional-Cup bei der IHK zu Leipzig. Alle 12 Teams hatten sich über die Master-Cups im Rahmen des Planspiel-Wettbewerbs EXIST-priME-Cup für die Teilnahme an diesem Landesfinale Ost qualifiziert.</p>
<table style="float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px" border="0">
<tbody>
<colgroup>
<col width="300px", height="150px">
</colgroup>
<tr>
<td align="center">
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	<div class="pic">
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		</div>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	

</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Romy Küchler von der IHK zu Leipzig eröffnete den Professional-Cup. Aus ihrer Sicht hat der EXIST-priME-Cup viele Vorteile. Man lernt „unter Druck unternehmerisch zu denken und zu handeln“ und erkennt: „Erfolg ist abhängig von Zusammenarbeit im Team“. „Unternehmer sein“, so Küchler „kann man in diesem Wettbewerb spielerisch und mit Spaß erleben“.</p>
<p align="justify">Um in den Professional-Cups bestehen zu können müssen die Studierenden unterschiedliche Aufgaben meistern. Der Cup gliedert sich in drei Teilaufgaben, eine Fallstudie, das Planspiel und eine Präsentation, die in unterschiedlicher Gewichtung in das Endergebnis einfließen. Gespielt wird in zwei Märkten mit jeweils 6 Teams.</p>
<p align="justify">In der Fallstudie mussten die Teilnehmer einen Übernahmeplan für ein fiktives Unternehmen entwickeln. Es sollten sowohl die Risiken und Schwächen der Firma als auch die Chancen und Stärken dargestellt werden. Zur Auswahl standen die Firma Elisabeth Kipp GbR, ein Handelsunternehmen für Speziallacke, und die Killian GmbH, eine Kabelkonfektion für die medizin- und messtechnische Industrie. 7 Teams haben sich für die Killian GmbH entschieden, die anderen 5 für die Elisabeth Kipp GbR. „Die Analysen wurden zum großen Teil gut bearbeitet. Man erkennte jedoch schon jetzt, dass einige herausragen“, so Prof. Dr. Helmut Wittenzellner, Gründer und Initiator des EXIST-priME-Cups.</p>
<p align="justify">Das Planspiel wurde in 4 Perioden gegliedert. Jede Periode spiegelt ein fiktives Halbjahr wider. Die 12 Teams müssen in diesen &#8220;zwei Jahren&#8221; als geschäftsführende Anteilseigner versuchen ihr Unternehmen, so gut wie möglich in den schwarzen Zahlen zu halten.</p>
<p align="justify">In der abschließenden Präsentation musste jedes Unternehmen seine Erfolge und Misserfolge auf einer Gesellschafterversammlung rechtfertigen. Dabei wurden die Teilnehmer von einer Jury beurteilt, bestehend aus der Geschäftsführerin der finexpert GmbH, Gisela Schwetzler, Dr. Daniel Markgraf, Universität Leipzig, Sirko Werner, IHK zu Leipzig und Arndt Lautenschläger von der Fachhochschule Jena.</p>
<p align="justify">Die Spielleiter der beiden Märkte Prof. Dr. Helmut Wittenzellner und Prof. Dr. Gerhard Stützle bedachten jedes Team mit einem persönlichen Kommentar und präsentierten so auf lockere Art und Weise die Platzierungen. Bevor es zu den „Treppchenplätzen“ kam, betonten beide Spielleiter wohlwollend die Fairness und den hohen Arbeitseinsatz aller Teams.</p>
<p align="justify">Auf den dritten Platz schafften es – trotz nächtlicher Anreise &#8211; die Studenten der HTW Berlin. Damit können sie sich für den Champions-Cup in Berlin immer noch nachqualifizieren. Hier wäre dann ihre „Anfahrt nicht ganz so weit“, wie die HTWler verkündeten.</p>
<p align="justify">Auf dem zweiten Platz landete das Mischteam Charité/TU/HU Berlin und ist somit sicher beim Bundesfinale in Berlin dabei. Die Teammitglieder waren selber sehr erstaunt, dass sie es bis in den Professional-Cup geschafft hatten. Wie schon so oft zeigte sich auch in diesem Jahr, dass interdisziplinäre Teams gute Ergebnisse im Wettbewerb erzielen können.</p>
<p align="justify">Der erste Platz beim Professional-Cup in Leipzig ging an die Heimmannschaft der Handelshochschule Leipzig. Obwohl das Team mit nur drei Mitgliedern angetreten war konnte es sich bereits ab der zweiten Periode deutlich vom Rest des Feldes absetzen und den Vorsprung immer weiter ausbauen.</p>
<p align="justify">Der perfekte Abschluss ist jedoch, dass eigentlich jeder von sich behaupten kann etwas dazu gelernt zu haben. Wie zum Beispiel David Lippitsch (Maschinenbaustudent im achten Semester) so schön sagte: „Ich habe im Master- und Professional-Cup 1000 mal mehr mitgenommen als ich in BWL gelernt habe.“</p>
<p align="justify">Abschließend bedankte sich der Gesamtspielleiter Prof. Dr. Josef Duttle im Namen aller Beteiligten beim Gastgeber, der IHK zu Leipzig für die Ausrichtung der Veranstaltung.</p>
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		<item>
		<title>Master-Cup beim Rechtsrheinischen Technologiezentrum Köln am 28./29.6.2010</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Beim Master-Cup in Köln galt das Motto: Qualität statt Quantität</strong>

Im Rechtsrheinisches Technologiezentrum Köln fand am 28./29. Juni 2010 ein Master-Cup statt, in welchem drei Hochschulteams um den Einzug in den Professional-Cup kämpften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Master-Cup in Köln galt das Motto: Qualität statt Quantität</strong></p>
<p>Im Rechtsrheinisches Technologiezentrum Köln fand am 28./29. Juni 2010 ein Master-Cup statt, in welchem drei Hochschulteams um den Einzug in den Professional-Cup kämpften. Angetreten waren ein Heimteam der Sporthochschule Köln, ein Team der HAWK Hildesheim und ein Team aus angehenden Hotelmanagern von der HS Bad Honnef.</p>
<p>Zum Wettbewerbsstart versuchten die Teams mit qualitativ hochwertigen Produkten zu überzeugen. Um die Investitionen in Forschung und Entwicklung zu finanzieren wurden die Preise teilweise deutlich angehoben. Aber obwohl die Preiserhöhungen einige Kunden vom Kauf eines neuen Plasmafernsehers abhielten waren die Hersteller immer noch nicht in der Lage genügend Geräte herzustellen. In einem Markt in welchem vor allem in Technologie und weniger in Kapazität investiert wurde mussten die Kunden früh aufstehen um eines der begehrten Fernsehgeräte zu bekommen. Im Laufe der Perioden besserte sich die Situation etwas und die drei Teams versuchten den Angebotsengpass durch den Aufbau von zusätzlichen Kapazitäten zu beseitigen. </p>
<p>Zum Auftakt des zweiten Wettbewerbstages berichtete Michael Otto über seine Erfahrungen als Gründer. Anschaulich erzählte er dabei von seinen Erlebnissen als Geschäftsführer der Solute Elektronik GmbH. Das Unternehmen entwickelt individuelle Lösungen im Bereich Hardware- und Softwareentwicklung.</p>
<p>Am erfolgreichsten agierte über die beiden Tage hinweg das Team aus Hildesheim, welches sich bereits früh von seinen Mitbewerbern absetzen konnte und die Führung bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gab. Auf dem zweiten Platz lag das Team der HS Bad Honnef vor dem Team der Sporthochschule Köln.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse des Master-Cups in Köln finden Sie <strong><a href="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/08/10-06-28_Ergebnis_MC_Köln.jpg" target="blank">hier</a></strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Professional–Cup Region Südost bei der IHK Regensburg am 24./25.06.2010</title>
		<link>http://www.exist-primecup.de/2010/06/professional%e2%80%93cup-sudost-bei-der-ihk-regensburg-am-24-25-06-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.exist-primecup.de/?p=2067</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Neue Runde neues Glück</strong>

Am Donnerstag, den 24. Juni 2010 war es wieder soweit. Die Halbfinalrunde des EXIST-priME-Cups wurde mit dem Professional-Cup Südost bei der Industrie- und Handelskammer in Regensburg eingeläutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Runde neues Glück</strong></p>
<p align="justify">Am Donnerstag, den 24. Juni 2010 war es wieder soweit. Die Halbfinalrunde des EXIST-priME-Cups wurde mit dem Professional-Cup Südost bei der Industrie- und Handelskammer in Regensburg eingeläutet.</p>
<table style="float: left; margin-left: 0px; margin-right: 20px" border="0">
<tbody>
<colgroup>
<col width="300px">
</colgroup>
<tr>
<td align="center">
<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-10-2067">

	<h3></h3>

	<div class="pic">
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</div>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	

</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Es sollten zwei spannende und nervenaufreibende Tage für die 12 qualifizierten Teams aus den Master-Cups in Bayern werden.<br />
Der IHK-Geschäftsführer Herr Dr. Rieger begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfreut und präsentierte, neben den Tätigkeitsfeldern der Industrie- und Handelskammer, auch die Stadt Regensburg.</p>
<p align="justify">Aufbruch und Innovation stehen nicht nur für Regensburg und die IHK sondern auch für den neuorganisierten Professional-Cup. Dieser garantierte den Studierenden sowohl eine Steigerung des Praxisbezuges im Planspiel als auch einen spannenden Wettkampf.</p>
<p align="justify">Nicht nur der höhere Praxisbezug stellte für die Studentinnen und Studenten eine Herausforderung dar, sondern auch die Bildung ihrer Teams im Vorfeld. Möglichst optimal sollten unternehmerische Softskills mit nötigen Fachkenntnissen vereinbart werden.</p>
<p align="justify">Einem Team fiel diese Kombination besonders schwer, da es sich erst am Tag zuvor aus Studenten der HS Regensburg und HS München gebildet hatte, um am Cup teilnehmen zu können. „Meine Mitspieler kenne ich noch nicht, weil sie noch im Zug sitzen.“, bemerkte der Teamsprecher bei der Vorstellung seines Teams. Trotz der Schwierigkeiten im Vorfeld meisterte das Mischteam die erste, sehr aufwändige Aufgabe – eine Fallstudie zur Unternehmensnachfolge– mit Bravour.</p>
<p align="justify">Den Bezug der Fallstudie zur Praxis konnte Wolfgang Röhr herstellen. Er berichtete exklusiv über die Unternehmensnachfolge der Wünsch Offset-Druck GmbH in Neumarkt. Eindrucksvoll konnte er aufzeigen welche Probleme mit Alteigentümern, Finanzierung und Neuausrichtung eines bestehenden Unternehmens verbunden sein können. Die anschließende Diskussion mit den Teilnehmern zeigte das hohe Interesse an der Nachfolgeproblematik.</p>
<p align="justify">Vollzählig erschienen am zweiten Tag wieder alle Teams und schlüpften in die Rolle der Geschäftsführung einer übernommenen Firma. Durch geschicktes Ausloten von Werbung, Preis und dem benötigten Personal gelang es den Teams der Uni Augsburg und der HS Ingolstadt sich an die Spitze ihrer Märkte zu setzen. Der Eindruck, dass der Weg zum Sieg kein Spaziergang ist, bestätigte sich bei dieser Runde des Professional-Cups erneut. In beiden Märkten blieben die Unternehmen eng zusammen und lieferten sich einen harten Kampf um die Plätze.</p>
<p align="justify">Im weiteren Verlauf konfrontierten die Alteigentümer der übernommenen Firma die neue Geschäftsführung während einer Gesellschafterversammlung mit kritischen Fragen zur Unternehmensführung. Vertreten wurden die Alteigentümer durch die Jury: Frau Hertweck von IBM München, Herrn Huber von BMW Regensburg und Herrn Dr. Rieger von der IHK Regensburg im Markt A. In Markt B waren die Alteigentümer vertreten durch Herrn Purainer von Infineon Regensburg, Herrn Brandl von E.ON Bayern und Herrn Dr. Kammerer von der IHK Regensburg. Die Jury war aber nicht nur für kritische Fragen zuständig, sondern gab den Teilnehmern ebenso ein konstruktives Feedback.</p>
<p align="justify">Die abschließende Siegerfeier eröffnete, gespickt mit treffenden und humoristischen Zitaten aus der Welt des Fußballs, Herrn Dr. Helmes, Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg.</p>
<p align="justify">Trotz aller Bemühungen der Teams konnten Augsburg und Ingolstadt ihre Führung in den Märkten behaupten und somit lautete am Ende das Ergebnis wie schon im Vorjahr: „Und der Sieger des Professional-Cups Südost ist die Universität Augsburg!“, die zum zweiten Mal den Siegerpokal mit nach Hause nehmen konnten.</p>
<p align="justify">Gekrönt wurde diese Auszeichnung von Herrn Huber von BMW Regensburg, der einen Gutschein für zwei BMWs für ein Wochenende mitgebracht hatte. Überglücklich nahmen die Teammitglieder aus Augsburg die Preise entgegen und bedankten sich für einen herausfordernden und fairen Wettbewerb bei ihren Mitspielerinnen und Mitspielern.</p>
<p align="justify">Nach den zwei spannenden und lehrreichen Tagen ging der Professional-Cup Südost zu Ende. Zum Schluss bleibt uns nur noch den Dank für eine gelungene Veranstaltung an die engagierten Teams, Juroren, Sponsoren, Organisatoren und an die IHK Regensburg zu richten. Wir freuen uns auf das Bundesfinale in Berlin und drücken den beiden bayerischen Vertretern die Daumen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Master-Cup bei der TRW Airbag Systems GmbH in Laage am 24./25.06.2010</title>
		<link>http://www.exist-primecup.de/2010/06/master-cup-bei-der-trw-airbag-systems-gmbh-in-laage-am-24-25-06-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Uni Greifswald gewinnt Master-Cup in Rostock-Laage</strong>

Auf Einladung der TRW Airbag Systems GmbH in Laage bei Rostock fand am 24./25. Juni 2010 ein Master-Cup statt, bei dem Hochschulteams aus Mecklenburg-Vorpommern aufeinandertrafen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/06/Alle3-233x300.jpg" alt="" title="Gruppenbild MC Laage" width="233" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2034" /><strong>Uni Greifswald gewinnt Master-Cup in Rostock-Laage</strong></p>
<p>Auf Einladung der TRW Airbag Systems GmbH in Laage bei Rostock fand am 24./25. Juni 2010 ein Master-Cup statt, in dem Hochschulteams aus Mecklenburg-Vorpommern aufeinandertrafen. Angetreten waren je ein Team der Uni Greifswald und der Hochschule Neubrandenburg sowie in Mix-Team HS Neubrandenburg/Uni Rostock.</p>
<p>Begrüßt wurden die Gäste von der Personalleiterin Katrin Justin. Das TRW-Werk in Laage ist Europas größter Hersteller für Airbag-Gasgeneratoren. Über 100.000 Stück werden hier täglich mit höchster Präzision gefertigt.</p>
<p>Zum Wettbewerbsstart zeigten sich die Teams bewusst vorsichtig und nicht kampfbetont. Trends in Richtung Preis- oder Technologieführerschaft waren nicht erkennbar. Die Preise blieben den Tag über sehr dicht beim Ausgangswert. Das Mix-Team überließ den Konkurrenten die Chance einen neuen Absatzmarkt zu erschließen und lag am Ende der dritten Entscheidungsperiode deutlich hinter den beiden gleichauf liegenden Teams aus Neubrandenburg und Greifswald.</p>
<p>Zum Auftakt des zweiten Wettbewerbstages berichtete Frau Julia Kaufmann, eine ehemalige Teilnehmerin des EXIST-priME-Cups, über ihre Erfahrungen als Gründerin.  Mit ihrer Kommilitonin und Geschäftspartnerin hat sie ihre in mehreren Wettbewerben preisgekrönte Geschäftsidee zum Thema &#8220;Kundenzufriedenheit&#8221; umgesetzt und die Firma Kaufmann &#038; Kirner &#8211; mystery shopping and more aufgebaut.</p>
<p>Gut eingestimmt gingen die Teams in die vierte Runde, an deren Ende das Mix-Team sehr stark aufgeholt hatte und bei den Aktienkursen sogar die Führung übernahm. Ein Sieg war aber nach wie vor für jedes Team möglich. Die mit Spannung erwarteten Bankgespräche ließen nun schon deutlicher Unterschiede bei Know-How, Zusammenarbeit und Strategie der Teams erkennen. Das Team der Uni Greifswald konnte hier besonders überzeugen.</p>
<p>Dieser Eindruck wurde mit einem Endspurt der Greifswalder in der Schlussrunde bestätigt, die damit klar den Gesamtsieg holen konnten. Mit fast gleichen Ergebniswerten folgten das Team der Hochschule Neubrandenburg auf Platz zwei und das Mixteam Rostock/Neubrandenburg.</p>
<p>Ein herzlicher Dank gilt der TRW Airbag Systems GmbH. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, fanden beste Spielbedingungen vor und konnten bei einer Führung durch das Werk die sehr interessante Produktion kennenlernen. </p>
<p><strong>Die Ergebnisse des Master-Cups bei der TRW Airbag Systems GmbH finden Sie <strong><a href="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/06/10-06-25_Ergebnisse_MC_TRW-Laage.jpg" target="blank">hier</a></strong></strong></p>
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		<title>Master-Cup beim Technologiehof Münster am 22./23.06.2010</title>
		<link>http://www.exist-primecup.de/2010/06/master-cup-im-technologiehof-munster-am-22-23-06-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Master-Cup in Münster - spannend wie die Fußball-WM</strong>

Der Andrang beim Master-Cup im Technologiehof Münster war groß. Sechs Teams mit fast 30 Teilnehmern – aus Clausthal, Münster, Wuppertal, Frankfurt/Main und Hannover – kämpften um den Einzug in die nächste Runde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/06/Siegerfoto-U3-TU-Clausthal-2-300x225.jpg" alt="" title="Siegerfoto U3 TU Clausthal 2" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2021" /><strong>Master-Cup in Münster &#8211; spannend wie die Fußball-WM</strong></p>
<p>Der Andrang beim Master-Cup im Technologiehof Münster war groß. Sechs Teams mit fast 30 Teilnehmern – aus Clausthal, Münster, Wuppertal, Frankfurt/Main und Hannover – kämpften um den Einzug in die nächste Runde. Mit ausgefeilten Strategien gelang es den Teams, fast ausschließlich schwarze Zahlen zu schreiben und das Eigenkapital deutlich zu steigern. Dabei erwischten die Studierenden der Uni Hannover am ersten Tag den besten Start und konnten sich schnell etwas vom Feld absetzen.</p>
<p>Am zweiten Tag folgten interessante Vorträge seitens der Gastgeberin Gabriele Felder, die die Gründungsaktivitäten und –seminare in Münster vorstellte und Dr. Martin Brodde, Geschäftsführer von OxProtect GmbH, einem Unternehmen, das im Technologiehof Münster seinen Sitz hat und ausgehend von Forschungsergebnissen an der Universität Münster im Jahr 2004 gegründet wurde.</p>
<p>Mit den Perioden vier und fünf sowie den Bankgesprächen ging es allmählich auf die Zielgerade. Das Finale des Master-Cups versprach ähnliche Spannung wie das am gleichen Tage stattfindende Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ghana, da auch hier bis zum Schluss fast alles möglich war. Die Uni Hannover lag bis zur letzten Runde immer noch leicht in Führung, wobei die Teams U1 und U3 von der TU Clausthal immer näher rückten. Nach insgesamt sehr guten Bankgesprächen und einer spannenden letzten Periode gelang es den beiden Teams der TU Clausthal, sich auf die ersten beiden Plätze zu schieben. Die Uni Hannover lag dicht dahinter auf dem Bronze-Platz und auch die übrigen Teams konnten auf erfreuliche Aktienkurs-Gewinne und ein gutes Gesamtergebnis zurückblicken.</p>
<p>Die Spielleitung, Dr. Hendrik Wolff und Anika Schink, dankt der Gastgeberin Gabriele Felder für das außerordentliche Engagement, mit dem der EXIST-priME-Cup in Münster unterstützt wird. Besonders zu erwähnen ist, dass es am 7. und 8. Dezember 2010 zum ersten Mal einen Campus-Cup in Münster geben wird.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse des Master-Cups beim Technologiehof in Münster finden Sie <strong><a href="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/06/10-06-22_Ergebnisse_MC_TZ-Münster.jpg" target="blank">hier</a></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Train-the-Talents Workshop am 15./16.06.2010</title>
		<link>http://www.exist-primecup.de/2010/06/train-the-talents-workshop-am-15-16-06-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.exist-primecup.de/?p=2006</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Erster Train-the-Talents Workshop</strong>

In den Räumen der Wolff &#038; Häcker Finanzconsulting AG fand zum ersten Mal ein Train-the-Talents-Workshop statt. Das Team des EXIST-priME-Cups hat es sich zur Aufgabe gemacht, ehemalige Wettbewerbsteilnehmer zu fördern und zu Spielleitern weiterzubilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.exist-primecup.de/wp-content/uploads/2010/06/10-06-16_Gruppenbild-300x265.jpg" alt="" title="10-06-16_Gruppenbild" width="300" height="265" class="alignleft size-medium wp-image-2011" /><strong>Erster Train-the-Talents Workshop</strong></p>
<p>In den Räumen der Wolff &#038; Häcker Finanzconsulting AG fand zum ersten Mal ein Train-the-Talents-Workshop statt. Das Team des EXIST-priME-Cups hat es sich zur Aufgabe gemacht, ehemalige Wettbewerbsteilnehmer zu fördern und zu Spielleitern weiterzubilden.<br />
Der Gründer und Initiator des EXIST-priME-Cups, Prof. Dr. Helmut Wittenzellner, erläuterte den Workshopteilnehmern die Geschichte, Funktion und Zielsetzung des Planspielwettbewerbs. Im Anschluss an diese Einführung übernahm Dr. Hendrik Wolff das Wort um den Teilnehmern den Zusammenhang zwischen dem Wettbewerb und Unternehmensgründungen zu verdeutlichen.<br />
Mitdenken war dann bei der Frage „Was macht einen guten Planspielleiter aus?“ gefordert. Alle waren sich einig, dass nicht nur die fachliche Kompetenz von großer Bedeutung ist sondern auch soziale Kompetenz ein wichtige Rolle spielt. Am Nachmittag wurden die Talents dann selbst aktiv und durften sich noch einmal als Spieler versuchen. Es wurde eine Periode gespielt, die dann auch selbst ausgewertet wurde um das Planspiel zum ersten Mal von der anderen Seite, der eines Spielleiters, zu sehen.<br />
Der folgende Tag begann gleich wieder mit Eigeninitiative. In 4 unterschiedlichen Workshops wurden die Teilnehmer mit den Themen Ad-hoc Mitteilungen, Feedback, Auswertung und die Bewältigung alltäglicher Planspielsituationen. Mit viel Hingabe und Wissensgier brachten sich die Studenten selbst aktiv in die unterschiedlichen Problemstellungen ein. Anschließend musste der Spielleiternachwuchs sein Präsentationsgeschick unter Beweis stellen. In Gruppen wurde das in den Workshops erlernte Wissen angewandt.<br />
Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung in den Räumlichkeiten der whf AG. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern für die engagierte Mitarbeit bedanken und hoffen, dass wir einige von ihnen bald bei Einsätzen wieder sehen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Professional-Cup bei der FOM gGmbH Frankfurt a.M. am 01./02.9.2010</title>
		<link>http://www.exist-primecup.de/2010/06/master-cup-bei-der-vater-esn-business-academy-in-schwentinetal-bei-kiel-am-12-13-07-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.exist-primecup.de/?p=2003</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Das Halbfinale im EXIST-priME-Cup!</strong>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Halbfinale im EXIST-priME-Cup!</strong></p>
<p>Veranstaltungsort:</p>
<p>FOM Fachhochschule für Oekonomie &#038; Management gGmbH<br />
Grüneburgweg 102<br />
60323 Frankfurt am Main</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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