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Master-Cup bei Infineon in Regensburg am 09./10.02.2012

Bamberger holen Sieg beim Master-Cup in Regensburg

Am Donnerstag, den 9. Februar 2012 war es endlich wieder soweit! Im „skandinavisch“ anmutenden weißen Regensburg haben sich fünf engagierte Teams aus Bayern zum Master-Cup bei der Infineon Technologies AG eingefunden. Personalleiter Peter Purainer begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich und betonte die Parallelen zwischen der zu spielenden Unternehmenssimulation und der Realität in der Wirtschaft.

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Trotz des weitesten Anfahrtswegs waren die drei Studierenden von der Universität Bamberg von Beginn an sehr motiviert, vor allem auffallend durch ihre ruhige und besonnene Arbeitsweise und immer ein frohes Lächeln parat – sie wollten ja schließlich gewinnen.

Von der Hochschule München war eine Gruppe angereist, die mit Tourismusmanagement und Wirtschaftsinformatik als Backround den olympischen Gedanken begrüßte, aber trotzdem als Sieger hervorgehen wollte.

„Wir sind gekommen, um zu gewinnen und Spaß zu haben sowie unseren persönlichen Horizont zu erweitern und von den hier gewonnenen Erfahrungen für unsere Zukunft zu profitieren.“, eine klare Ansage des Teams der Hochschule Regensburg, das mit zwei krankheitsbedingten Ausfällen in den Wettbewerb starten musste.

Geprägt von ihrer Corporate Identity zum Arbeitgeber, imponierte – in Dienstkleidung- und überraschte das Dreiergespann der Universität der Bundeswehr München, das bereits über erste Erfahrungen mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens verfügte.

Last but not least ein ebenfalls interdisziplinär aufgestelltes Team der Universität und Hochschule Regensburg mit Studentinnen und Studenten der studentischen Unternehmensberatung Intouch Consult e.V.

Obwohl sich zwischen den Teams gleich nach dem Start in den Wettbewerb eine große, spürbare Konkurrenz aufbaute, wurde das gemeinschaftlichen Mittagessen, zu dem Infineon die Studierenden einlud, für einen intensiven Austausch untereinander genutzt. Auch hier bewies sich der Master-Cup wieder einmal als eine gute Gelegenheit um neue Netzwerke zu knüpfen.

Ein besonderes Highlight war die Werksführung am Ende des ersten Tages. Die Studierenden bekamen einen Einblick in die hochkomplexe Chipherstellung, wobei die Schutzkleidung der Arbeiter, die diese wie Marsmenschen wirken ließ, einige Lacher hervorrief.

Auch am zweiten Tag gingen die Teams engagiert zu Werke, wobei besonders die Abschlusspräsentationen, welche vor der fachkundigen Jury bestehend aus Herrn Sagmeister (Leiter Financial Controlling), Hern Nüßle (Leiter Einkauf) und Herrn Gruber (Leiter Material Warehouse) stattfinden sollten, viel Einsatz forderten. Durch eine überzeugende Präsentation bot sich hier jedem Team noch einmal die Chance, den bisher führenden Bambergern gefährlich zu werden.

Letztendlich kann es zwar nur ein Gewinnerteam geben, aber jeder Einzelne war ein Gewinner. Das Vertrauen in sich und sein Team zu besitzen und hier mitzumachen, verdient hohe Anerkennung.

Am Ende verschaffte der große Erfolg in den einzelnen Perioden den sympathischen Bambergern den verdienten Sieg. Sie können sich schon mal auf den kommenden Professional-Cup bei der IHK Regensburg freuen. Doch auch beim Team der Hochschule Regensburg gab es trotz letztem Platz nur strahlende Gesichter, denn auch sie hatten in den beiden Tagen viel Spaß gehabt und viel gelernt.

Alles in allem waren es zwei sehr spannende Tage, sowohl für die Spielleitung als auch für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, und so verließen am Freitagabend die Studierenden mit ihren Zertifikaten und einigen kleinen Präsenten der Firma Infineon zufrieden das Werksgelände.

Zum Abschluss bleibt uns noch Danke zu sagen für eine schöne Veranstaltung, für die tolle Betreuung vor Ort und den „Bambergern“ wünschen wir viel Glück für die nächste Runde.

Das Ergebnis des Master-Cups in Regensburg finden Sie hier

Der Beitrag wurde am Montag, den 27. Februar 2012 um 07:00 Uhr veröffentlicht.